Der Tag X – ich war einkaufen!

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich meinen teilweise abgemagerten Kleiderschrank wieder ein bisschen füttern muss …

Heute war es so weit  Einkaufen war angesagt – die Wahl fiel übrigens auf den Europark in Salzburg.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich in den letzten Tagen schon immer wieder nachgedacht hab, ob ich nicht noch etwas warten soll, und ob es wirklich sein muss … irgendwie ein schlechtes Gewissen!

So ändern sich die Zeiten!! Früher hab ich kein Problem gehabt, wenn ich zweimal in der Woche einkaufen war und jetzt überlege ich nach über drei Monaten und wirklicher T-Shirt-Ebbe, ob die Entscheidung wirklich richtig ist …

Naja – meine Einkaufsliste, die ich mir – total streberhaft – davor geschrieben habe, hat so ausgeschaut:

Brauche ich Anmerkung Geschäft
(T)-Shirts Hab ich definitiv erfüllt: 4 T-Shirts,
2 Shirts
1 x H&M; 5 x Esprit
schöne Frühlings-/Sommerjacke Nix gefunden  
Stoffhose (hab eigenlich nur Jeans) Nix gefunden  
ev. ein Rock bzw. ein Kleid Nix gefunden  
Geldtascherl Jawohl – wunderschön!! Deichmann
Sonnenbrille Gekauft So ein Schmuckramschler
Topflappen Gekauft IKEA
Untersetzer für heiße Töpfe Gekauft – zweckentfremdete Platzsets IKEA

 

Zwei Sachen sind mir auch dazugerutscht, die nicht auf der Liste standen (links oben im Bild):

– eine IKEA Spülbürste, die alte gehörte ausgetauscht …
– eine Perlenkette, die alte liegt (mit meinem halben Kleiderkasten voll schönem Gwand :-() schon seit über einem Jahr vor Giglio und gammelt vor sich hin …

Das war also meine heutige Ausbeute:

[c] konsumboykott
[c] konsumboykott

und: hab ich nicht aufm „Gruppenfoto“ – mein neues Geldtascherl – mit dem guten alten vom Eduscho. Ist mir echt leid drum, aber das hab ich jetzt schon über ein Jahr (tja, das Vorgängermodell liegt bei der Perlenkette), und die weiße Farbe wird einfach mit der Zeit total grindig – ewig schade. Das kommt jetzt auf dem Foto gar nicht sooo gut rüber.
Aber ich überlege jetzt schon ernsthaft, obs eine Runde in der Waschmaschine mitfahren darf. Wenns sauber wird: coole Sache und wenns hin wird – weggeschmissen hätt ichs ja sowieso!

[c] konsumboykott
[c] konsumboykott

Was die Quanität meiner Einkäufe angeht bin ich wahnsinnig stolz auf mich! Hatte echt schon Angst, dass ich in alte Muster zurückfalle! Was den öko-sozialen Standpunkt angeht, der ist natürlich noch verbesserungswürdig, das ist mir bewusst!

Naja – die kindliche Vorfreude auf den Shopping-Tag war diesmal bei mir nicht da, aber genossen hab ich ihn letztendlich dann doch – besonders den Heimweg, den ich ja mit stolzgeschwellter Brust angetreten habe. 🙂

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PLASTIKFREIE ZONE

Ich bin gerade mit dem Buch von Sandra Krautwaschl fertig geworden:

Quelle: [www.booklooker.de]

Die Steirerin Sandra Krautwaschl schaut sich im September 2009 den Film Plastic Planet an und beginnt über den Plastikwahnsinn, dem wir tagtäglich ausgesetzt sind, nachzudenken.

Sie beschließt gemeinsam mit Ihrer Familie ein Experiment: einen Monat wollen sie (soweit möglich) plastikfrei leben. Mama, Papa und die drei Kinder trennen sich von Plastikschüsseln, ersetzen Plastik-Zahnbürsteln durch welche aus Holz, tauschen Jausenboxen aus P. gegen Edelstahldosen, …

Auch beim Einkaufen wird die Frau Krautwaschl sehr kreativ und wird – besonders am Anfang – vom Verkaufspersonal schief angeschaut, als sie Wurst, Fleisch und Käse in mitgebrachte Edelstahlboxen verpacken lässt.

Sie nimmt Kontakt mit Werner Boote, dem Macher von Plastic Planet auf, und sie starten kurzerhand eine Kampagne, inder das Experiment öffentlich gemacht wird. Auch der Blog „Kein Heim für Plastik“ entsteht daraus.

Über den Zeitraum von über eineinhalb Jahren, in denen sich das Experiment zur neuen Lebenseinstellung der Familie entwickelt, gibt Sandra Krautwaschl dem Leser ihre Empfindungen, Erlebnisse und Erfahrungen preis – teilweise sind ihre Ausführungen sehr poetisch angehaucht – fast ein bissl zu poetisch für mich …

Grundsätzlich habe ich das Buch mit großem Interesse gelesen, finde die Grundidee grandios und setze für mich eh schon einige Dinge so um, wie im Buch beschrieben (Pfandflaschen, Einkauf mit Stofftaschen, …). Es ist auch sehr impulsiv geschrieben und man merkt, dass sich die Autorin wirklich Gedanken macht, mit aller Kraft hinter dem Projekt steht und teilweise etwas abdriftet – zB fotografiert sie während diverser Urlaubsreisen sämtliche „Plastikmüllsünden“ und zieht sich damit selber total runter.

Mir wurde es mit seinen fast 300 Seiten fast zu lange – was ich jedoch sehr, sehr interessant gefunden habe, waren die Tipps und Links am Ende des Buches!

ironisches Detail am Rande: Das Buch, das ich mir aus der Bücherei ausgeliehen habe und dessen Titel und Inhalt sämtliche Plastikerzeugnisse infrage stellen, war wie allen anderen Bücherei-Bücher mit Plastikfolie eingeschlagen … 😉

3 Monate shoppingfrei

Jetzt hätt ichs bald übersehen: heute ist de 17. März – vor genau 3 Monaten hab ich das letzte Mal planungslos & dummblöd drauflosgeshoppt.

Da ich keine Nichtshopping-App gefunden habe, hab ich einfach eine Nichtraucher-App zweckentfremdet: Seit genau 90 Tagen bin ich quasi „shoppingfrei“ (= ich hab keine Sachen „einfach nur so“ gekauft – nur wenn wirklich Bedarf war, habe ich gekauft).

Ich hab mir über 600 Euro gespart – dabei bin ich davon ausgegangen, dass ich ca. 200 Euro pro Monat für meine „nur so“ Käufe ausgegeben habe …

Resümee:
– Bis jetzt gehts mir die Shopperei nocht nicht groß ab.
– Besonders was die Erzeugung und die Herkunft unserer Lebensmittel angeht, habe ich einige (teilweise unschöne) Überaschungen erlebt.
– Ich finde, ich bin auf einem guten Weg, was den Einkauf meiner Lebensmittel angeht (Biokiste, Bauernmarkt, Hofladen & Co.)
– Nach meiner Gwandkasten-Entrümpelungsaktion gibts jetzt wohl doch Bedarf an Kleidung (besonder bei Shirts herrscht echt Notstand). Nächste Woche isses soweit – ich fahre Einkaufen – wohin ist noch nicht geklärt. Mal schaun – bis jetzt hat sich die Vorfreude, die ich sonst immer bei bevorstehenden Einkaufstagen verspürt habe, noch nicht eingestellt (war vergleichbar mit der Freude eines Kindes aufs Christkindl … ;-))
– besonders am Anfang war ich seeeehr DIY-motiviert! Bin jetzt gerade beim Fertigstellen meiner Strick-Haube und ich muss zugeben, die liegt jetzt schon seit einigen Wochen auf der Couch neben mir, ohne dass was weitergeht :-(. Ich glaube fast, dass ich die Haube diesen Winter nicht mehr aufsetzten werde, werde mich aber bemühen, dass ich sie schon noch fertigbringe!

Jedenfalls bin ich schon ein bissl stolz auf mich, dass ich jetzt schon ganze 3 Monate durchgehalten habe!

Antwort auf meine Fragen an die AMA

Heute Mittag war ein Mail von der AMA in meinem Posteingang.

Es ist ein sehr ausführliches und langes Mail, das von der Pressesprecherin der Agrarmarkt Austria verfasst wurde. Es ist bei Gott kein Standardvordruck, der bei irgendwelchen Fragen vom Stapel gelassen wird. Vielmehr ist es eine sehr persönliche Beantwortung meiner Mail.

Beim Lesen merkt man deutlich, dass ihr etwas an dem Thema liegt und sie sich mit Herzblut an die Beantwortung meiner Fragen gesetzt hat. Ich finde ihre Antworten und Vergleiche sehr authentisch und glaubwürdig.

Bevor ich das Mail aber online stelle, würde ich gerne noch ihre Zustimmung einholen. Das finde ich nur fair!

Wenn das für sie OK ist, dann veröffentliche ich die Rückantwort und jeder kann sich selber seine Meinung darüber bilden.

Keine Antwort von der AMA

Hmmm – da lag ich wohl mit meiner Einschätzung, dass die AMA sich mit Ihrer Rückmeldung auf meine Fragen tummelt, eher falsch.

Ich hab meine Mail am Samstag abgeschickt und bin davon ausgegangen, dass ich spätestens am Montag Nachmittag bzw. allerspätestens am Dienstag Mittag eine Antwort kriege.

Ich werde das Mail einfach nochmal schicken – ignorieren lass ich mich nämlich nicht – da werde ich ziemlich zwider!

In der Zwischenzeit stell ich euch mal mein Mail online:

(Ich hatte um die ehrliche Beantwortung meiner Fragen gebeten, vielleicht haben sie damit ein Problem ;-))

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wieder einmal wird mein Vertrauen in die Herkunft unserer Lebensmittel durch diverse Skandale der letzten Wochen stark ins Schwanken gebracht.

Bis jetzt habe ich Produkte, die das AMA-Gütesiegel tragen, immer mit gutem Gewissen gekauft. Doch durch die Meldungen, die uns in letzter Zeit erreichen und diverse Diskussionen, die ich dadurch geführt habe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich immer vom richtigen Standpunkt ausgegangen bin.

Da ich jetzt endgültig mit Halbwissen und Gerüchten aufräumen will, wende ich mich mit meinen Fragen jetzt direkt an Sie:

Bis jetzt bin ich immer davon ausgegangen, dass die Tiere, die das AMA-Gütesiegel bekommen, in Österreich geboren, aufgewachsen, geschlachtet und verarbeitet werden müssen. Doch immer öfter wird mir erzählt, dass nur ein Teil der Wertschöpfungskette in Österreich passieren muss, damit das Fleisch mit dem Siegel ausgezeichnet wird. Was stimmt nun?

Weiters habe ich immer geglaubt, dass wenn ich Fleisch mit dem AMA-GS kaufe, dass die Tiere NICHT mit genverändertem Futter (Soja) gefüttert wurden. Doch anscheinend war das ein Trugschluss bzw. wird diese Tatsache verschwiegen, um den Konsumenten nicht abzuschrecken. Ist es wahr, dass genveränderter Soja an die Tiere verfüttert werden darf?

Aus aktuellem Anlass: In Deutschland wurde vergifteter Mais aus Serbien an Nutztiere verfüttert. Gibt es für Tiere, die das AMA-GS erhalten Auflagen, oder dürfen die Tiere mit Futter, das durch ganz Europa (oder sonst woher) gekarrt wurde, gefüttert werden?
Ehrlichgesagt bin ich immer davon ausgegangen, dass das Futter aus Österreich oder wenigstens aus Nachbarländern wie Deutschland oder Italien kommt.
Wie wird die Qualität kontrolliert?

Wie wird der Einsatz von Antibiotika bzw. anderen Medikamenten geregelt bzw. kontrolliert?

Wenn ich zum Hofer, Spar, Lidl, … gehe, kann ich überall das AMA-Fleisch kaufen. Das heißt doch auf gut Deutsch, dass das AMA-Fleisch ein Massenprodukt ist. Wenn man den Gedanken weiter denkt, heißt das auch, dass dieses Fleisch durch Massentierhaltung „produziert“ wird. Und Massentierhaltung heißt für mich Tierquälerei der übelsten Sorte und das steht nicht für das Bild, das ich von Ihrem GS habe bzw. hatte.

Des Weiteren hört man immer wieder davon, dass in AMA-Betrieben schlimme unwürdige Zustände herrschen und nahezu keine Kontrollen seitens der AMA stattfinden.

Ich dachte auch immer, dass den Tieren lange Wege erspart bleiben. Das heißt für mich, dass Sie „nur“ zum nächstgelegenen Schlachthof gebracht und dort geschlachtet werden. War das ein Trugschluss?

Ich bitte Sie um die ehrliche Beantwortung meiner Fragen.

 

Shopping-Unlust

Nachdem ich mein Entrümpelungs-Wochenendprojekt umgesetzt habe bin ich ja draufgekommen, dass ich fürs Frühjahr einige T-Shirts und eine elegantere Jacke (Kurzmantel oder Trenchcoat) benötige. An der T-Shirt-Situation hat sich auch nach meiner heutigen Bügelei nix geändert. 😦

So, normalerweise war das immer ein Grund zum Freuen, meiner Freundin schleunigst eine Mail zu schreiben und einen Ein-Tages-Einkaufstrip zu planen.

Normalerweise. Jetzt isses so, dass ich zwar das Zeug wirklich brauche und auch schon eine neue Mail geöffnet hatte, doch irgendwie kam keine Einkaufs-Lust auf … Bin ich jetzt verdorben für jegliche zukünftige Kleidungskäufe??

Außerdem hat sich mir die Frage aufgedräng: WO soll ich mein Gwand einkaufen? Bis jetzt bin ich immer in den Europark nach Salzburg gefahren (H&M, Orsay, C&A, und die ganzen anderen üblichen Verdächtigen eben) und ein IKEA ist auch oben, vondem ich auch schon eine kleine Bedarfsliste zusammengeschrieben habe – hauptsächlich Ordnungs-Helferlein für meine diversen Entrümpelungsprojekte, die im Haus noch anstehen.

Ja, aber irgendwie zahts mich echt nicht den Firmen, die Leute unter unmenschlichen Bedingungen schuften lassen, dafür auch noch mein Geld in den Rachen zu werfen.

So Tauschseiten wie Kleiderkreisel oder willhaben.at find ich grundsätzlich gut, aber ich will das Gwand anprobieren, bevor ich es kaufe – sonst hab ich grad wieder Fetzen daheim, die für die ich Geld ausgegeben habe und die ich sowieso nicht anziehe.

Mir bei irgendwelchen faire-Mode-Online-Shops etwas zu bestellen wäre auch eine Möglichkeit, nur gfreit mich das auspacklerat und hin- und hergschickarat auch überhaupt nicht.

Und wenn ich faire Mode in einem Geschäft kaufen will, muss ich wahrscheinlich nach München oder Linz fahren – was zwar eh eine gute Idee wäre, aber zurzeit eben nicht drin ist.

Auf gut Deutsch heißt das, dass ich aus den schlechten Möglichkeiten die beste für mich heraussuchen muss!

 

Ausmisten & Platz schaffen

Nach sieben Jahren in unserem Haus haben mein Schatz und ich den Entschluss gefasst, dieses von oben bis unten einer Generalentrümplungsaktion zu unterziehen.

Naja, beschlossen haben wirs schon vor ein paar Wochen, aber mit den ersten Umsetzungsschritten haben wir erst in der vergangenen Woche begonnen …

1 Entrümplungsschritt: der Gwandkasten

Wenn man vor hat, alte Sachen auszusortieren, dann muss man auf den richtigen Tag warten. Der Tag, andem man bereit ist, sich von Sachen, die man wirklich nicht mehr braucht, zu trennen.
Bei mir ist es jedenfalls so. Und dieser Tag war Gott sei Dank gestern – ich habe mich über meinen Gwandkasten gestürzt und gnadenlos alles weggetan, dass ich sowieso nicht mehr anziehe – auch wenn ich es schon vor einiger Zeit „für wanns mir wieder passt“ zur Seite gelegt habe.

Zu zweit haben wir zwei ganz schöne Gwandberge zusammengebracht (die Riesentasche, die ich der Mama gegeben habe, hab ich jetzt gar nicht drauf!):

[c] konsumboykott

[c] konsumboykott – mein Gwandberg

[c] konsumboykott

[c] konsumboykott – Gwandberg vom Schatzi

Meine Erkenntnisse:

1. In meinem Kasten waren ziemlich viele Fetzen, die ich Jahr und Tag nicht anziehe, und die wirklich gut weiter sind!

2. Es ist ein Wahnsinn, wie sich die Trümmer verwaschen – egal von welcher Marke! Wobei ich bei der Stoffqualität eine Lanze für den Textilschweden brechen muss! Hier besitze ich ziemlich viele Oberteile – der Schnitt passt mir einfach … Verzogen bzw. kürzer geworden ist hier gar nix. Was mir bei den Leiberln aufgefallen ist, ist dass hie und da kleine Löcher im Stoff sind. Aber das auch ziemlich vereinzelt – denen werde ich mal mit Nadel und Faden auf den Pelz rücken!
Nö, verzogen hatts größtenteils Markenteile …

3. Da es dieses Mal ziemlich vielen T-Shirts an den Kragen gegangen ist, wirds wahrscheinlich bald soweit sein, dass ich mir ein paar neue kaufen „darf“. Genauso schauts in Sachen Frühlingsjacke aus – Jacken habe ich zwar zum „Saufuadan“, aber eher sportliche. Wenn ich mich eine schönere Jacke brauche beists aus …
Was ich dazu bemerken möchte: ich hab jetzt echt nicht extra-viel aussortiert, nur damit ich mir wieder was kaufen darf!

4. Es tut echt gut, sich von dem Ballast zu befreien!

Meine Frage:

Was würdet ihr jetzt mit dem Zeug machen? Eigentlich hätt ich das alte Gwand, das noch was taugt, jetzt in Bekleidungstüten ins ASZ für die Kleidersammlung gebracht, aber ich hab auf Nunus Blog gelesen, dass das auch nicht das Gelbe vom Ei ist …
Kleidertauschparty fällt in unseren Breitengraden auch eher flach und Second-Hand Shop interessiert mich nicht – ich will das Zeug raus haben und kein großes Grennert dabei!
Es gibt in unserer Gegend von Zeit zu Zeit einen Flohmarkt, dessen Erlös der Kinderkrebshilfe gespendet wird, da bringe ich mein aussortiertes Geand normalerweise hin, da ist aber in nächster Zeit auch keiner.

So, ich hoffe, ich hab jetzt nicht zuuu viele Fehler reingebracht – Korrekturlesen fällt nämlich heute flach – muss mir den Til Schweiger – Tatort anschauen!